28. Febru­ar 2025

Maßnahmen für mehr Sicherheit in Andernach

Die CDU-Stadt­­rats­frak­­ti­on Ander­nach setzt sich für eine umfas­sen­de Ver­bes­se­rung der inne­ren Sicher­heit ein und hat bereits im Janu­ar einen Antrag zur objek­ti­ven Ana­ly­se und geziel­ten Maß­nah­men­pla­nung in den Stadt­rat ein­ge­bracht. Grund­la­ge sind die Ergeb­nis­se einer öffent­li­chen Umfra­ge, die zei­gen, dass vie­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sich ins­be­son­de­re an bestimm­ten öffent­li­chen Orten unsi­cher füh­len. Auch wenn unse­re Umfra­ge nicht reprä­sen­ta­tiv sein mag, bie­tet sie doch ein deut­li­ches Stim­mungs­bild der Bevölkerung.

Sicher­heit ist ein Grund­be­dürf­nis unse­rer Gesell­schaft. Wir müs­sen nicht nur das sub­jek­ti­ve Sicher­heits­ge­fühl der Ander­na­cher ernst neh­men, son­dern auch prä­ven­ti­ve Maß­nah­men ergrei­fen und objek­ti­ve Daten aus­wer­ten, um geziel­te Maß­nah­men zu pla­nen“, betont CDU-Frak­­ti­ons­­vor­­­si­t­­zen­­der Rapha­el Busenkell.

Der Antrag umfasst drei zen­tra­le Punkte:

  1. eine sta­tis­ti­sche Ana­ly­se kri­mi­na­lis­ti­scher Schwerpunkte,
  2. die Opti­mie­rung des Per­so­nal­ein­sat­zes von Ord­nungs­be­hör­den und Street­wor­kern sowie
  3. die Prü­fung eines tem­po­rä­ren Ein­sat­zes von bild­ge­stütz­ter Über­wa­chung an Brenn­punk­ten gemäß den recht­li­chen Vorgaben.

Beson­ders wich­tig ist dabei die prä­ven­ti­ve Arbeit, um poten­zi­el­le Gefah­ren früh­zei­tig zu erken­nen und zu verhindern.

Es geht uns nicht um Sym­bol­po­li­tik, son­dern um kon­kre­te Lösun­gen, die prä­ven­tiv für mehr Sicher­heit und ein bes­se­res Mit­ein­an­der in unse­rer Stadt sor­gen“, so Busen­kell weiter.

Die CDU-Frak­­ti­on for­dert die Stadt­ver­wal­tung auf, eine detail­lier­te Ana­ly­se vor­zu­le­gen und auf deren Basis ein wirk­sa­mes und prä­ven­ti­ves Sicher­heits­kon­zept zu entwickeln.