Maßnahmen für mehr Sicherheit in Andernach
Die CDU-Stadtratsfraktion Andernach setzt sich für eine umfassende Verbesserung der inneren Sicherheit ein und hat bereits im Januar einen Antrag zur objektiven Analyse und gezielten Maßnahmenplanung in den Stadtrat eingebracht. Grundlage sind die Ergebnisse einer öffentlichen Umfrage, die zeigen, dass viele Bürgerinnen und Bürger sich insbesondere an bestimmten öffentlichen Orten unsicher fühlen. Auch wenn unsere Umfrage nicht repräsentativ sein mag, bietet sie doch ein deutliches Stimmungsbild der Bevölkerung.
„Sicherheit ist ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft. Wir müssen nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl der Andernacher ernst nehmen, sondern auch präventive Maßnahmen ergreifen und objektive Daten auswerten, um gezielte Maßnahmen zu planen“, betont CDU-Fraktionsvorsitzender Raphael Busenkell.
Der Antrag umfasst drei zentrale Punkte:
- eine statistische Analyse kriminalistischer Schwerpunkte,
- die Optimierung des Personaleinsatzes von Ordnungsbehörden und Streetworkern sowie
- die Prüfung eines temporären Einsatzes von bildgestützter Überwachung an Brennpunkten gemäß den rechtlichen Vorgaben.
Besonders wichtig ist dabei die präventive Arbeit, um potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.
„Es geht uns nicht um Symbolpolitik, sondern um konkrete Lösungen, die präventiv für mehr Sicherheit und ein besseres Miteinander in unserer Stadt sorgen“, so Busenkell weiter.
Die CDU-Fraktion fordert die Stadtverwaltung auf, eine detaillierte Analyse vorzulegen und auf deren Basis ein wirksames und präventives Sicherheitskonzept zu entwickeln.